Nachfolge in die Gesellschaft


Jede Übertragung von gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen zu Lebzeiten oder mit dem Tod hat rechtliche und steuerliche Auswirkungen auf den weichenden und die verbleibenden Gesellschafter, insbesondere dann, wenn das Gesellschaftsrecht einen Erben von der Nachfolge ausschließt. Diese Folgen aus planwidrigen Beteiligungsübertragungen können durch eine rechtzeitige Abstimmung von Gesellschaftsvertrag und Erbfolge vermieden werden.

Die nachstehenden Fragen geben das wider, was bei einem vorhandenen Gesellschaftsanteil fast immer zu erörtern ist:

  • „Wie ist die Nachfolge in den Gesellschaftsanteil zu regeln“
  • „Sollen Ehegatten den Gesellschaftsanteil erben können“
  • „Ist das Testament mit dem Gesellschaftsvertrag abgestimmt“

Vorstehendes ist nicht als abschließender Themenkatalog zu verstehen. Das gilt insbesondere dann, wenn Sonderbetriebsvermögen vorhanden oder das Betriebsvermögen in einer Betriebsaufspaltung gebunden ist. Dieses Thema ist aber zu vielschichtig, als dass es durch einen Fragenkatalog eingegrenzt werden kann.


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Für die richtige Vorsorge ist es nie zu früh, aber oft zu spät.

LÜTH und LÜTH. Rechtsanwälte für Erbrecht in Bietigheim-Bissingen