Die Umsetzung Ihres letzten Willens


Gibt es keine Nachfolgeregelung, bestimmt das Gesetz den Vermögensanfall und seine Besteuerung. Sollen die damit verbundenen unkontrollierten rechtlichen und steuerlichen Folgen, die häufig nachteilig sind, vermieden werden, muss dies jedenfalls durch letztwillige Verfügung geregelt werden.

Die nachstehenden Fragen geben das wider, was bei der Gestaltung von Testamenten und Erbverträgen fast immer erörtert wird:

  • „Nur der Überlebende soll vom Erststerbenden erben“
  • „Unsere Kinder sollen den Überlebeden beerben“
  • „Unsere Kinder sollen gegen den Überlebenden keinen Pflichtteilsanspruch haben“
  • „Der Überlebende soll das Testament/den Erbvertrag nicht mehr ändern können“
  • „Der Überlebende soll das Testament/den Erbvertrag ändern dürfen“
  • „Unsere minderjährigen Kinder sollen abgesichert werden“
  • „Unser behindertes Kind soll abgesichert werden“
  • „Der Anfall von Erbschaftsteuer soll weitgehend vermieden werden“
  • „Es soll Betriebsvermögen übertragen werden“

Vorstehendes ist nicht als abschließender Themenkatalog zu verstehen. Das gilt insbesondere dann, wenn es um Betriebsvermögen geht, das übertragen werden soll. Dieses Thema ist aber zu vielschichtig, weil es das Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Ertragsteuerrecht und Schenkungsteuerrecht betrifft, als dass es durch einen Fragenkatalog eingegrenzt werden kann.


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Für die richtige Vorsorge ist es nie zu früh, aber oft zu spät.

LÜTH und LÜTH. Rechtsanwälte für Erbrecht in Bietigheim-Bissingen